Verstehen - erziehen - vertrauen
Es gibt nicht die Methode in der Hundeerziehung. Jeden Hund und seinen Menschen individuell ihren Anlagen entsprechend zu fördern, ihre Schwächen zu erkennen und die Stärken auszunutzen, das macht meiner Meinung nach gutes Hundetraining aus.
Der Hund selbst ist immer derjenige, der mir zeigt, ob er verstanden hat, was sein Mensch von ihm möchte, er zeigt seine Grenzen und sein Potential und ist oft genug Spiegelbild seines Umfeldes. Von jedem neuen Hund kann ich als Trainer lernen.
Ziel meines Trainings ist es, das Mensch-Hund-Team und damit die Gehorsamsbereitschaft des Hundes zu stärken und ihn durch gemeinsame Aktivitäten wirklich zum besten Freund seines Menschen zu machen. Viele Probleme mit Hunden resultieren aus einer grenzenlosen Unterforderung des Vierbeiners. Die meisten Hunde wurden zur Arbeit in einem bestimmten Bereich gezüchtet, zur Jagd, zum Hüten oder Bewachen von Herden oder Haus und Hof, zum Ziehen von Karren oder Schlitten etc. Als reine Familienkuschel- und Spaziergehtiere sterben sie schlichtweg vor Langeweile. Dauerkläffen, Zerstören von Gegenständen, Jagen, etc. sind nur Beispiele für die vielen Beschäftigungen, die sich gelangweilte Hunde suchen.
Natürlich muß immer wieder an der Grunderziehung gefeilt werden, aber warum soll nicht eine Verbeugung oder über einen Baumstamm balancieren genauso zum Repertoire eines Hundes gehören wie Sitz und Platz. In allen meinen Kursen biete ich immer wieder Beschäftigungsanregungen für drinnen und draussen. Ob Tricks, Apportieren, Clicker-Training, "Wald"- oder Geräte-Agility, Suchspiele oder andere Aktivitäten sich für den Hund und seinen Menschen eignen, das entscheidet sich individuell. Sie werden erkennen, dass die Beschäftigung mit dem Vierbeiner viel interessanter ist, als sich tagaus, tagein den gleichen langweiligen Weg langzuschleppen.
Das Training
bei mir wird:
Starkzwangmittel sind hierbei überflüssig und werden abgelehnt.